Erste Erfahrungen mit der WowApp

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WowApp - die kostenlose App mit der man Geld verdienen kann

WowApp – die kostenlose App mit der man Geld verdienen kann

 

Meine Erfahrungen bisher mit der WowApp

Hier möchte ich nochmal meine ersten Erfahrungen mit der WowApp schildern. Also zunächst klang alles viel zu schön um wahr zu sein. Einfach eine App installieren und Geld bekommen? – Das muss ich mir näher ansehen. Also alles ist kostenlos. Account erstellen, WowApp im AppStore herunterladen. Das ging ziemlich einfach. Beim Download der Desktop-Software Version der WowApp hatte ich allerdings ein paar Probleme. Der Download öffnete zuerst eine ca. 5xx KByte große Datei. Aber da tat sich nichts. Erst nach zwei Versuchen lud dann die 36,xx MByte große Datei runter. Okay. Das war nicht so tragisch. Öffnen konnte ich diese dann allerdings auch nicht. Es gab keine Fehlermeldung. Finde ich persönlich aber auch nicht so tragisch im Moment, da die App ja läuft.

Beim Anmelden der WowApp muss man einen 4stelligen Code eingeben. Dieser soll per SMS geschickt werden. Bei allen, die sich unter mir angemeldet haben funktionierte das erst beim zweiten Versuch. Teilweise sogar gar nicht. Was auch nicht schlimm ist, denn dann erfolgt ein automatischer Anruf aus Georgia – wenn ich das auf die schnelle richtig gelesen habe.

Die Telefonstimme scheint Abends etwas nuschelig zu sein und schwer zu verstehen. In den Morgenstunden solls wohl deutlicher sein. Es werden 3 Zahlen vorgelesen. Die erste ist ein Teil der eigenen Handynummer und dann folgt zweimal das Vorlesen des 4stelligen WowApp-Codes.

Diesen gibt man dann einfach ein. Fertig! An dieser Stelle sei ein hilfreicher Tipp gegeben: Es macht Sinn, wenn man nach dem ersten Versuch den Code einzugeben bzw. diesen zu erhalten – nochmal die Handynummer kontrolliert und löscht und neu eingibt. Hier scheint es einen kleinen Bug zu geben. Die Nummer sollte außerdem ohne die führende Null eingetippt werden. Der Ländercode für Deutschland wurde von er WowApp richtig vorgeschlagen. (+49) ersetzt die 0.

So, die App ist drauf. Jetzt habe ich erst mal Freunde eingeladen, damit ich die App auch probieren kann. Es klappt wunderbar. Die App lässt sich super leicht bedienen. Was mich besonders freut sich die lustigen Sticker bzw. Aufkleber der WowApp – die man mit einem Touch direkt versenden kann.

 

Die WowApp hat im großen und ganzen drei Bereiche:

1) der Bereich für die Einstellungen mit Übersicht über Netzwerk und Verdienst
2) die Kontaktliste bestehender Netzwerkkontakte bei WowApp
3) eine Übersichtsseite mit den neusten Meldungen. Zum Beispiel auch Provisionen!

Ganz wichtig und eine zentrale Rolle spielt das das Weiterempfehlen der WowApp. Nur wer seine Freunde einlädt kann auch alle Vorteile der App nutzen. Der geschlossene Nutzerkreis ist in der Regel kein Problem. Vielleicht wird’s ja auch mal ein WowApp Verzeichnis geben? Das ist aber Spekulation. Generell kennt man ja die Leute, mit denen man sich unterhalten will. Es besteht die Möglichkeit seinen WowApp Account bei verschiedenen Social-Plattforms zu teilen, – SMS mit Einladung zu verschicken – oder Freunde per Email zu WowApp einladen.

 

Und so bildet sich das Netzwerk bzw. die Downline

Egal wie die Bekannten eingeladen werden. Es wird vergütet! WowApp hat einen Matrix Vergütungsplan, der erstaunlicherweise über ganze 8 Ebenen vergütet. Das ist absolute Spitzenklasse. Für eine kostenlose Möglichkeit eine Downline zu bilden sind 8 Ebenen echt ein absolut fantastisches Sahnehäubchen.

Wenn man also selbst nur 2 Leute einlädt und diese wieder jeweils 2 einladen, dann bildet sich ganz schnell ein ordentliches Netzwerk.

Ebene —> Kontakte im Netzwerk

1) —> 2 WowApp Nutzer
2) —> 4 WowApp Nutzer
3) —> 8 WowApp Nutzer
4) —> 16 WowApp Nutzer
5) —> 32 WowApp Nutzer
6) —> 64 WowApp Nutzer
7) —> 128 WowApp Nutzer
8) —> 256 WowApp Nutzer

Wahnsinn! – Wenn man dann bedenkt, dass man für jeden dieser Nutzer eine Beteiligung bekommt. Das ist schon irre. Aber das wäre nur der einfachste Fall, wenn jeder Nutzer nur zwei weiter Freunde einlädt. Und das ist alles kostenlos und der Nutzen der App ist groß. Hier bleibt also ordentlich Raum für Phantasie wohin man kommt, wenn man jetzt gleich zu Anfang einsteigt und nicht erst in 2 Jahren selbst geworben wird. Genial!!

Ebene —>  Kontakte im Netzwerk

1) —>  3 WowApp Nutzer
2) —> 9 WowApp Nutzer
3) —> 27 WowApp Nutzer
4) —> 81 WowApp Nutzer
5) —> 243 WowApp Nutzer
6) —> 729 WowApp Nutzer
7) —> 2187 WowApp Nutzer
8) —> über 6000 WowApp Nutzer !!!

Das ist doch nun wirklich mal: WOW!!! – Dabei möchte ich aber sagen, dass es wirklich drauf ankommt, auch zu Anfang gleich mit dabei zu sein. Zwar kann man theoretisch auch Nutzer auf der ganzen Welt im Netzwerk haben, – aber diese 3er Matrix wird nicht jeder schaffen.

Und sie wird auch niemals bei allen gleich aussehen. Bleiben wir also auf dem Boden der Tatsachen und gehen wir nur mal davon aus, dass wir am Ende 200-300 Kontakte im Netzwerk haben. Das ist eine realistische Zahl, wenn man bedenkt, dass man in seiner Freundesliste ja bestimmt mehr als 20 Kontakte stehen hat und die Kontakte wieder andere Menschen kennen.

Fazit:

Es ist also sehr gut möglich mit der WowApp schnell eine Freundesnetzwerk aufzubauen und wenn diese Umsätze generieren, dann werden wir immer dran beteiligt. Dabei reicht es auch schon aus, wenn die Mitglieder unseres WowApp Netzwerkes einfach die Advertise Me Funktion von WowApp nutzen.

Alles das hat mich dermaßen beeindruckt, dass ich sofort begonnen habe allen Menschen, die ich kenne von der WowApp zu erzählen und alle meine Webseiten mit Links zu meiner persönlichen WowApp-Webseite versehen habe. Die persönliche WowApp Webseite ist übrigens ein Teil des kostenlosen Angebotes. So ist schnelles Wachstum fast schon garantiert!

Und leider auch ein klein bißchen Kritik:

Zu der App selbst kann ich abschließend noch sagen, dass sie auch leider einem kleinen Fehler hat, denn das Geräusch beim Empfang einer neuen Nachricht ist leider etwas leise und lässt sich nur abstellen und nicht lauter oder leiser machen. Da die App aber noch so neu ist, muss man sagen, dass das kaum ins Gewicht fällt und man ja sowieso öfters aufs Handy schaut und somit auch keine Nachricht verpasst, wenn man die WowApp auf den Startbildschirm zieht.