Nebenjob/Hauptjob – was ist hier die Frage?

Es ist nicht so leicht mit einer guten Idee auch gute Resultate zu erzielen.

So hatte ich eben gerade ein sehr ernüchterndes Telefonat. Leider hat die Person auf der anderen Seite wohl überhaupt nicht verstanden was ich vorhabe. Oder ich habe es einfach zu schlecht dargestellt. Ich werde einfach anders vorgehen müssen. Ich brauche eine neue Basis. Und eine andere zeitliche Planung.

Immerhin bin ich wieder „selbständiger Unternehmer im Nebenberuf ohne Einkommen“ 😀

Ich bin einfach zu lange aus der ganzen Materie raus, um jetzt bei Null zu starten und gleich auf Erfolg zu hoffen. Das bedeutet, dass ich nun erstmal kleine Schritte in die richtige Richtung machen muß, um mir nach und nach wieder ein Stück meiner persönlichen unternehmerischen Freiheit zurückzuholen. Und das bedeutet, dass ich auch akzeptieren muß, dass der Weg zur Hauptberuflichen Selbständigkeit vielleicht erstmal wieder über eine Festanstellung führen könnte.

Ich bin sogar inzwischen recht überzeugt, dass es so besser ist. Stück für Stück aufbauen.

Obwohl ich ein echt gutes Konzept und eine tolle Idee habe, die ich am liebsten sofort umsetzen wollte. Es nutzt nichts, – es fehlt einfach der auslösende Moment und der multiplizierende Faktor. Und ohne Startkapital, um die ersten Monate zu überbrücken wird es einfach nicht gehen.

Es muß ein Hauptjob her um die nötige Konstanten zu haben und dann planen zu können.

Ich hoffe nur, dass unser Finanzsystem mit dem Kollabieren noch wartet, bis ich soweit bin mit dem Aufbau meines Hilfspunktes. Und wenn nicht? Tja, dann eben nicht. Dann muß eben Bruce Willis die Welt retten… *grins*