Gedanken zum bevorstehendem Wandel der Welt

Es ist schon irgendwie traurig. Ich könnte Bücher schreiben und Euch sagen was ich weiß und doch würde es nicht viel nützen. Denn es gab viele Menschen, die viel mehr wußten als ich und denen auch niemand zuhörte. Gemeinsam haben diese Menschen alle, dass sie eine düstere Prognose für unsere Zeit hatten.
 
Das ging wohl vor 2600 Jahren etwas mit dem Propheten Zarathustra los, dann gabs zahlreiche andere Personen, deren Namen aus alten Schriften bekannt sind – zum Beispiel Daniel (aus der Bibel) und im Letzten Buch der Bibel – der Offenbarung – dort wo Jesus Christus dem Jünger Johannis das Ende der Welt schildert.
 
Nostradamus, Baba Wanga, Alois Irlmaier, der Mühlhiasel, der Nordseefischer, Die Prophetenkinder aus Fatima, … Ja, sogar Micheal Jackson und Prince waren eingeweiht und damit eine Art Botschafter – auch wenn ich diese nicht als Propheten ansehe.
 
Dazu gibt es neuzeitliche Menschen, die sehr gut vorhersehen was kommt, wie Dirk Müller und Gerald Celente, – Alex Jones und Alexander Benesch. Und viele viele andere!
 
Warum kann man Prophetie und den Lauf des Schicksal nicht verhindern, Ereignisse abwenden?
 
Wieviele Menschen aus meine Freundesliste wissen, was ich hier meine? Wieviel 5 kennen die Seher, Propheten?
 
Wieviele Menschen in Deutschland haben die Johannesoffenbarung selbst gelesen?
 
Ich kenne Menschen, die sehr überzeugend darlegen können, was alles in der Bibel steht und was richtig und falsch ist – ohne die Bibel selbst einmal gelesen zu haben. Und diese Menschen bekommen Zuspruch und Recht in Diskussionen.
 
Für die meisten Menschen existiert nur diese Dimension. Dann vielleicht noch eine vage Vorstellung, dass es etwas anderes „geben könnte“
 
Dem, der glaubt ist kein Beweis nötig &
dem, der nicht glaubt ist kein Beweis möglich
 
Leider habe ich vergessen, von wem das Zitat stammt.
 
Jeden Tag werde ich gefragt wie es mir geht. Mir geht es gut. Ich weiß wohon ich gehen werde, wenn ich diese Welt eines Tages verlassen darf.
 
Mir geht es schlecht, weil ich weiß, dass es noch etwas dauern wird und hier noch einige Dinge passieren werden….
 
Mir geht es aber wieder gut, weil ich weiß, dass es einen Gott gibt, der mich leiten und führen wird.
 
Wie soll ich Euch also antworten auf die Frage „Wie gehts?“
 
Soll ich sagen „Gelobt sei Jesus Christus!“
 
Ja, vielleicht sollte ich das tun…..
 
Aber ich möchte in einem christlichen Land kein Unnötiges Aufsehen erregen, wenn ich von Jesus rede – beides ging über die letzten 2000 Jahre ja einen getrennten Weg.
 
Und wenn niemand den großen Propheten glaubte, die wirklich welche waren – wenn niemand der anerkannten Sehern glauben will, – die wußten was als Nächstes kommen würde….
 
Wenn selbst Gottes Sohn nicht geglaubt wird – der nach wie vor lebt und uns sieht und dieses Spektakel seit 2000 Jahren mit Tränen in den Augen beobachtet…..
 
Wer bin ich? Staub bin ich. Wer kann Staub glauben?
 
Ich bin der Geringste, der Ungezogenste und der Kleinste unter allen Gläubigen Menschen, die jemals lebten. Ich war und lebte in der Sünde und erwarte kein Heil.
Ich bin froh, wenn ich im Himmel still in einer Ecke ganz am Ende die Hecke schneiden darf und Frieden finde….
 
Aber eines kann ich. Ich schwöre Euch. Die Zeit, die uns vorhergesagt wurde wird über uns kommen – so wie es die Bibel sagte – wie ein Dieb in der Nacht. Und ich höre schon die Geräusche im Vorgarten unserer Zeit….
 
Heute lacht ihr. Morgen werdet ihr verstummen. Übermorgen vor Entsetzen vergehen. Es werden noch viele friedliche Tage und Stunden kommen und ihr werdet noch viel Lachen, Feiern und Spaß haben und sorglos umherschwelgen….
 
Und dann wird es plötzlich geschehen. So schnell, dass ihr nicht wissen werdet – ob ihr die teure Jacke oder lieber Euren Hund oder Eure Katze retten sollt.
 
Aber noch habt ihr sicher ein paar Monate. Genug Zeit sich dem Studium zu widmen. So könnt ihr Gottes Führung bekommen:
 
„Heiliger Vater – Schöpfer des Himmels und der Erde!
 
bitte führe mich in Deine Wahrheit!
 
Vergibt mir bitte meine Schuld. Zeige mir – was ich nicht sehen kann. Öffne mein Herz im Namen Jesu Christi und nimm mir den Schleier von meinen Augen!
 
Was immer Du mir zeigst – ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du mich in die Wahrheit geführt hast!
 
Amen!“
 
Gott segne Euch!