Fleyer erstellen, Fleyer drucken und Fleyer bestellen

Fleyer erstellen, drucken, bestellen

 

Fleyer selbst erstellen & bestellen:

Heutzutage braucht man sich nicht mehr selbst hinzusetzen, dass Papier mit einem Schneidebrett aufs Format zu bringen oder seine Fleyer mühsam zu teilen. Fleyer zu drucken überläßt man besser den darauf spezialisierten Anbietern, die man vor Ort oder auch im Internet findet. Schon alleine die Grafiken für den Fleyer richtig anzuordnen, Übergänge und verschiedene Verzierungen einzubauen ist eine Sache, die schnell viel Zeit und Nerven kosten kann. Dabei kann man Fleyer schnell und einfach ohne selbst gestalten und dann für günstiges Geld direkt bestellen. Das geht so einfach, dass nur noch ganz bestimmte Industriezweige die Flyer selbst produzieren. Für kleine und mittelständische Unternehmen gibt es sehr gute Angebotze um Fleyer bequem vom eigenen PC aus selbst zu erstellen – meistens sogar direkt online – und dann den Fertigen Fleyer nach genauer Prüfung direkt zu bestellen.

 

Begrifferklärung zum Themy Fleyer

Der Begriff Fleyer ist schon etwas ungewöhnlich. Die meisten sagen Flyer dazu und sprechen diesen Begriff auch auf Englisch aus. Als eingedeutschtes Wort kommt aber auch immer mehr die Schreibweise Fleyer in den Sprachgebrauch. Grund genug, den Begriff Fleyer  hier in diesem Artikel auch einmal durchgehend zu verwenden.

Mit dem Fleyer ist allgemein das Gleich gemeint, wie mit dem englischen Begriff Flyer ohne das „e“ – was auf Deutsch auch Flugblatt bedeutet. Die Wikipedia beschreibt den Fleyer bzw. das Flugblatt so:

„Als Flugblatt, Handzettel, in Österreich Flugzettel, heute meist unter dem englischen Begriff Flyer bekannt, bezeichnet man ein beschriftetes Papierblatt, das eine Mitteilung transportiert und verbreitet. Flugblätter erscheinen nicht periodisch, oftmals sogar nur einmalig und sie zählen zu den Druckerzeugnissen.

Flugblätter werden zu aktuellen Anlässen, für Ankündigungen oder zur Werbung herausgegeben und kostenlos durch Personen oder andere Methoden aktiv verteilt oder sie liegen zur Mitnahme aus. Beispiele sind lokale oder regionale Nachrichten, kleine Preislisten oder Veranstaltungslisten und -hinweise. Flugblätter wurden in der Frühphase der Presse oft als Extrablatt einer Zeitung beigelegt.“

 

Ein Fleyer könnte man auch übersetzen mit einem „der fliescht“ – oder der „weht“ -Früher wurde hierfür der Begriff Flugblatt genutzt – der allerdings durch den starken Einsatz in den politischen Bewegungen des letzten Jahrhunderts sehr negativ geprägt wurde. Obwohl Flugblätter im Prinzip das Gleiche sind wie Flyer/Fleyer – wurde der Begriff durch die geschichtliche Belastung doch eher abgelehnt.

Auch gabs die Handzettel -meist im Format Din A5 oder Din A6 – die auch Heute noch verteilt werden. Fliegen lernten die Handzettel zum Beispiel in der sehr bekannten geschichtlichen Episode der Entstehung des 3ten Reichs. So wurde die Untergrundorganisation „Die weiße Rose“ in einer Bibliothek gestellt und als letzten Akt vor der Verhaftung warfen sie die letzten Expemplare der „verbotenen“ Flugblätter noch schnell von oben herab über die Ballustrade in die Menge – um auch möglichst hier noch den einen oder anderen zu erreichen sich gegen den aufstrebenden und schon sehr mächtigen Nationalsozialismus zur Wehr zu setzen.

Verständlich, dass man Heute ungern von Flugblättern spricht – denn oft erinnert man sich an diesen dunklen Teil der Geschichte. Der Begriff Flyer als Anglizismus allerdings ist auch nicht wirklich besser, da dieser in eingedeutscher Schreibweise ohne das „e“ einfach nicht schön aussieht. Der Begriff Fleyer ist da eine sehr gute Alternative und wird tatsächlich auch sehr häufig verwendet.

 

Tipps und Tricks zum Thema Fleyer

Fleyer haben oft einen hohen Streuverlust und besonders dann, wenn diese nicht sehr professionell gestaltet sind, werden diese kaum als seriöses Werbemedium angesehen. Deswegen sollte man die Herstellung der Fleyer gut durchdenken und diese besser nicht selbst drucken. Fleyer bekommt man in professioneller Herstellungsweise schon sehr günstig. Man kann Fleyer online erstellen und die gewünschte Menge Fleyer bestellen und diese dann selbst auslegen oder eben verteilen lassen. Dafür eignen sich örtliche Verteilerorganisationen. Einfach mal im Impressum der Zeitung ausfindig machen, wer den Vertrieb der Zeitung übernimmt. Um Kosten zu sparen kann man die Fleyer dann selbst bei der entsprechenden Verteilerorganisation anliefern. Zu bedenken ist hierbei, dass diese bei Mindermengen oft einen Aufschlag berechnen. Also lieber gleich mehr Fleyer drucken lassen oder vorher die Mindestmengen erfragen. Üblicherweise sind dies 5000 oder 10000 Fleyer.

Es macht auch sehr viel Sinn, den Fleyer schön zu gestalten und sich dafür etwas Zeit zu nehmen, – denn die Kosten entstehen so oder so. Wenn man den Streuverlust minimieren möchte, dann hilft es dem Fleyer eine besondere Note zu geben und diese dann professionell ausdrucken zu lassen.

Auf Flohmärkten kann man Fleyer übrigens auch auslegen. Einfach einen Stand suchen und Fragen, ob diese die Fleyer auslegen würden. Gemeinnützige Organisationen oder Vereine können Fleyer meist auch in öffentlichen Gebäuden auslegen lassen. Vorher sollte man natürlich immer die Erlaubnis einholen. Hat man eine Auslegefläche gefunden, bietet es sich auch an, die Fleyer so gut wie möglich zu präsentieren. Zum Beispiel diese gefächert auszulegen! Außerdem gibt es auch tolle Aufsteller für Fleyer, die man oftmals direkt mitbestellen kann. Hier hat man dann die Wahl zwischen Kunstoff Aufstellern oder Aufsteller aus Karton. Die Fleyer und der Inhalt des Fleyers entscheiden, wo seriös man sich selbst präsentieren möchte.

 

 

 

Zitat aus der Seite „Flugblatt“ in der „Wikipedia, Die freie Enzyklopädie“.

Bearbeitungsstand: 16. August 2016, 06:19 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Flugblatt&oldid=157074988 (Abgerufen: 3. September 2016, 08:27 UTC)